Hephata Leben und Hephata Arbeit
Jugendhilfe und Wohnen werden zu „Hephata Leben“; Werkstätten werden zu „Hephata Arbeit“. Lesen Sie alle Hintergründe in unserem jüngsten News-Beitrag.
An einem Freitagnachmittag im November öffneten sich um 15:00 Uhr die Türen der Hans-Helmich-Schule für Familie, Freunde und Bekannte für den allseits beliebten Martinsbasar. Die Schüler*innen hatten in der vorhergegangenen St.-Martins-Projektwoche allerhand tolle Produkte angefertigt, die sie nun stolz zum Kauf anboten: Ob Weihnachtsgestecke, Socken-Schneemänner, Insektenhotels, Plätzchen oder Gurken-Anhänger für den Weihnachtsbaum: das Angebot, das sich auf die beiden Etagen der Hans-Helmich-Schule verteilte, war vielfältig.
Auch in diesem Jahr konnten sich die Besucher*innen in der vom Förderverein organsierten Cafeteria bei Kaffee und gespendetem Kuchen für den anschließenden Laternenumzug stärken. Zudem bot die Klasse P3 mit Hotdogs eine herzhafte Alternative an.
Gegen 17:00 Uhr zogen dann angeführt von einem reitenden Sankt Martin alle Gäste, die Schülerschaft und das Kollegium über das Benninghof-Gelände, um nach Einbruch der Dunkelheit dem Spiel der Martinsgeschichte im Schein des Feuers zu folgen. Neben den vielen schönen selbstgebastelten Laternen erstrahlten in diesem Jahr auch die vom Förderverein verkauften Lichter mit aufgedruckten Martins-Liedtexten – für alle, die nicht ganz so textsicher sind. Am Feuer lasen außerdem erstmals Schüler*innen der Sekundar- und Berufspraxisstufe die Martinsgeschichte vor. Begleitet wurden sie von einem Dutzend Musiker*innen des Mettmanner Stadtorchesters.
Wir danken allen Beteiligten, die dieses Schulfest durch ihren Einsatz zu einem so schönen und stimmungsvollen Erlebnis gemacht haben.
Jugendhilfe und Wohnen werden zu „Hephata Leben“; Werkstätten werden zu „Hephata Arbeit“. Lesen Sie alle Hintergründe in unserem jüngsten News-Beitrag.